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Indirekte LED-Beleuchtung daheim: 5 praktische Tipps

Team MediaMagazin4. DEZEMBER 2023
Eine Frau sitzt in einem Sessel und benutzt ein Smartphone, umgeben von rosa und gelben Lichtern.

Foto: Indirekte Beleuchtungen

Praktische Tipps für indirekte LED Beleuchtung daheim

Licht spielt eine entscheidende Rolle für die Atmosphäre in unseren Wohnräumen. Indirekte LED-Beleuchtung ermöglicht es, eine warme, stimmungsvolle und angenehme Umgebung zu schaffen. Bei dieser Art der Beleuchtung ist die Lichtquelle selbst nicht direkt sichtbar. Stattdessen strahlen Deckenfluter oder andere Leuchten das Licht an die Wand oder Decke, von wo aus es reflektiert wird und den Raum auf sanfte Weise erhellt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man wird nicht von grellem Licht geblendet. Um einen gesamten Raum zu beleuchten, empfiehlt es sich, Lampen zu verwenden, die starkes Licht erzeugen. Für einzelne Akzente an Möbeln oder in der Architektur können dann schwächere LED-Leuchten, farbige LEDs oder Lichtstreifen eingesetzt werden.


Tipp: Um eine besonders wohnliche Atmosphäre zu schaffen, kombiniere am besten direktes und indirektes Licht im Raum.


Warum sind LED-Lampen ideal für diese Art der Beleuchtung? Sie sind kompakt, langlebig, vielseitig einsetzbar und sparsam im Energieverbrauch. Sie erzeugen praktisch keine Wärme, selbst wenn sie über längere Zeit eingeschaltet sind. Dies ermöglicht den Einsatz in engen Nischen oder sogar in Schränken. Darüber hinaus sind viele smarte LED-Lichtstreifen per App steuerbar und mit Systemen wie Hue oder Alexa kompatibel, was sie einfach in bestehende Beleuchtungsroutinen im Smart Home integrierbar macht.


Hier sind unsere Tipps für die Umsetzung von indirekter LED-Beleuchtung in verschiedenen Räumen:

Ein Arbeitszimmer mit einem Schreibtisch, einem Computer, einem Stuhl und Regalen vor einer Ziegelwand mit farbiger Beleuchtung.

Foto: Indirekte Beleuchtungen

Küche


In der Küche und im Essbereich spielt die richtige Beleuchtung eine grosse Rolle. Hier bietet sich eine Kombination aus direktem und indirektem Licht an. Die Hauptbeleuchtung kann von einer Deckenlampe kommen, während LED-Streifen unter Küchenschränken oder auf Arbeitsflächen für stimmungsvolle Akzente sorgen. Diese eignen sich auch perfekt für Weinschränke, Küchentische oder den Kühlschrank , wenn man nachts kein grelles Licht einschalten möchte. Die Farbtemperatur der LEDs kann je nach Bedarf angepasst werden.

Eine Hand hält eine leuchtende LED-Lichterkette unter einem Holzregal. Das Band strahlt warmes, gelbes Licht aus.

Foto: Beleuchtung in der Küche

Wohnzimmer


Die Beleuchtung im Wohnzimmer sollte den Aktivitäten der Bewohner entsprechen. Zum Lesen ist eine Leselampe ideal, während gedämpftes Licht fürs Fernsehen angemessen ist. Mit indirektem Licht kann man Möbel ins Rampenlicht rücken oder architektonische Details hervorheben. Einige LED-Streifen reagieren auf Musik im Raum und passen ihre Farben und Helligkeit dem Takt an. Vorhangleuchten schaffen atmosphärische Akzente, farbige Linienlichter betonen einzelne Möbelstücke oder Türen, und LED-Streifen am TV-Gerät können die Wand farbig erstrahlen lassen.

Ein Paar sitzt auf einem Sofa vor einem eingeschalteten Fernseher in einem beleuchteten Raum mit Regalen und Pflanzen.

Foto: Beleuchtung im Wohnzimmer

Kinderzimmer


Indirekte und farbige Beleuchtung im Kinderzimmer erfreut sich grosser Beliebtheit. Nachtlichter können Sterne an die Decke projizieren oder Muster an die Wand zaubern. Bunte Lichteffekte sorgen beim Spielen für gute Laune, ohne die empfindlichen Kinderaugen zu belasten. Farbige LED-Streifen hinter Monitoren schaffen eine angenehme Atmosphäre, während in dunklen Ecken färbige Lichter für sanfte Helligkeit sorgen und die Angst vor der Dunkelheit vertreiben.



Schlafzimmer


Im Schlafzimmer kann indirekte Beleuchtung sowohl für die Atmosphäre als auch für praktische Zwecke nützlich sein. LED-Strips entlang des Bettrahmens schaffen nicht nur eine angenehme Stimmung, sondern verhindern auch ungewolltes Stossen an Möbeln im Dunkeln. Kombiniert mit einem Bewegungsmelder bieten sie eine praktische Lösung für nächtliche Aufstehmomente. Flexible Leselampen ermöglichen es, das Licht genau dorthin zu richten, wo es benötigt wird, ohne den Partner zu stören. Im Kleiderschrank sorgen Lichtleisten für die nötige Übersichtlichkeit.

Ein Kind schläft im Bett unter einem Sternenprojektor, der farbige Sterne an Decke und Wand wirft. Ein Nachttischlampe steht links.

Foto: Beleuchtungen im Schlafzimmer

Flur


Der Flur ist der ideale Ort für den Einsatz von LED-Streifen. Tagsüber kann warmweisses Licht den Raum erhellen, während Dimmer und Bewegungsmelder sicherstellen, dass immer ausreichend Licht vorhanden ist. Nachts dienen sparsame LED-Leuchten zur Orientierung. Sie können an Spiegeln, Regalen, Schränken oder einfach entlang der Wandkante unten angebracht werden. Indem man spitze Ecken mit LEDs beleuchtet, vermeidet man versehentliche Stösse, selbst wenn das Raumlicht ausgeschaltet ist. Auf Treppen sorgt indirekte LED-Beleuchtung dafür, dass man in der Dunkelheit nicht über Stufen stolpert, indem sie unter der Trittkante angebracht wird.

Eine Treppe mit integrierter Beleuchtung führt aufwärts, beleuchtet von zwei Glühbirnen an der Decke und einer Ziegelwand im Hintergrund.

Foto: Beleuchtungen im Flur

Mit diesen praktischen Tipps für indirekte LED-Beleuchtung kannst du eine gemütliche und stimmungsvolle Atmosphäre in jedem Raum deines Zuhauses schaffen. Mach das Beste aus der Vielseitigkeit und Effizienz von LED-Lampen, um deinem Zuhause das gewisse Etwas zu verleihen.