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Die beste Gaming-Maus: Empfehlungen für Shooter, MMO & Co.

Team MediaMagazin15. OKTOBER 2026
Schwarze kabelgebundene Computermaus mit USB-Stecker auf einem Holztisch, im Hintergrund eine Tastatur.

Foto: morkdam

Gaming-Mäuse von Logitech G, Razer, Corsair und ISY vergleichen: Empfehlungen für Shooter, MMO, Linkshänder und Einstieg. Online bestellen.

🕑 Lesedauer: 7 Minuten

Welche Gaming-Maus zu dir passt, hängt davon ab, was und wie du spielst. Für schnelle Shooter zählen geringes Gewicht und eine passende Form, bei MMO und MOBA sind zusätzliche Tasten praktisch. Wir vergleichen Gaming-Mäuse von Logitech G, Razer, Corsair und ISY und zeigen dir, welche Modelle zu deinem Spielstil und deinen Anforderungen passen. So kannst du passende Mäuse vergleichen und direkt bestellen. 

Gaming-Maus kaufen: passende Modelle nach deinen Anforderungen 

Welche Gaming-Maus für dich infrage kommt, hängt zuerst von Spielstil und Form ab. Danach kannst du Tasten, Verbindung und Preis vergleichen. Diese Modelle passen zu unterschiedlichen Anforderungen: 

  • Für schnelle Shooter: Logitech G PRO X Superlight 2, G PRO X2 Superstrike und Razer Viper V3 Pro sind leicht und symmetrisch. Wenn du mehr Auflagefläche möchtest oder mit Palm-Grip spielst, ist die Razer DeathAdder V4 Pro eine ergonomische Alternative. 
  • Für mehr Tasten und Komfort: Logitech G502 X und Razer Basilisk V3 Pro 35K bieten mehr Bedienelemente direkt an der Maus. Die G502 X ist kabelgebunden, die Basilisk V3 Pro 35K kannst du per Funk, Bluetooth oder Kabel nutzen. 
  • Für MMO und MOBA: Die Razer Naga V2 HyperSpeed eignet sich, wenn du viele Skills, Makros und Shortcuts direkt über die Maus auslösen möchtest. 
  • Für Linkshänder: Die Corsair M75 ist in dieser Auswahl die passende Option. Du kannst zwischen einer kabelgebundenen und einer kabellosen Variante wählen. 
  • Für den günstigen kabellosen Einstieg: Die ISY IGM-5000-WT ist interessant, wenn du eine einfache Gaming-Maus mit Funk suchst und keine umfangreiche Zusatzausstattung brauchst. 

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Form, Gewicht und Tasten – das macht den Unterschied 

Zwei Gaming-Mäuse können auf den ersten Blick ähnlich wirken und sich beim Spielen trotzdem ganz unterschiedlich anfühlen. Achte deshalb auf Form, Gewicht und Tasten. Sensor und DPI helfen beim direkten Vergleich, sollten aber nicht wichtiger sein als eine Form, mit der du dich wohlfühlst. 

  • Form: Symmetrische Mäuse lassen mehr Freiheit bei der Handhaltung. Die ergonomischen Modelle in dieser Auswahl stützen die rechte Hand stärker. Das kann besonders angenehm sein, wenn du die Handfläche auflegst oder mehrere Stunden spielst. 
  • Gewicht: Eine leichte Maus lässt sich bei schnellen Richtungswechseln und weiten Flicks einfacher bewegen. Modelle mit Daumenauflage, zusätzlichen Tasten und mehr Ausstattung sind meist schwerer. Bei Shootern kann weniger Gewicht wichtiger sein; für MMO, Strategie oder lange Sessions können Komfort und zusätzliche Funktionen den höheren Wert auf der Waage ausgleichen. 
  • Tasten: In Shootern reichen meist wenige, gut erreichbare Tasten. Bei MMO und MOBA können zusätzliche Daumentasten dagegen Wege zur Tastatur sparen. Wie viele du brauchst, hängt davon ab, wie viele Skills, Makros oder Shortcuts du tatsächlich auf die Maus legen möchtest. 
  • Sensor und DPI: Eine hohe DPI-Zahl allein macht noch keine bessere Gaming-Maus. Wenn Form, Gewicht und Tasten zu deinem Spielstil passen, kannst du Sensor, Abtastrate und Schalter als weitere Unterschiede zwischen den Modellen heranziehen. 

Gaming-Maus auf einem Mauspad an einem Gaming-Setup mit blau-violetter Beleuchtung und Monitoren im Hintergrund.

Foto: pozitivo

Logitech G: PRO X oder G502? 

Wenn du eine Logitech-Maus fürs Gaming suchst, findest du die entsprechenden Modelle bei Logitech G, der Gaming-Sparte des Herstellers. PRO X und G502 setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Die PRO-X-Serie richtet sich mit geringem Gewicht und wenigen Zusatztasten an Shooter-Spieler. Die G502 bietet mehr Tasten, eine ergonomische Form und zusätzliche Funktionen. 

Innerhalb der PRO-X-Serie ist die G PRO X Superlight 2 die reduzierte Variante. Sie wiegt rund 60 Gramm, ist symmetrisch geformt und beschränkt sich auf wenige Zusatztasten. Das hält das Gewicht niedrig und macht sie interessant, wenn du deine Maus in schnellen Shootern häufig und weit bewegst. 

Mehr Einstellmöglichkeiten bietet die G PRO X2 Superstrike. Bei Form und Gewicht bleibt sie nah an der Superlight 2, ergänzt aber Haupttasten mit Haptikmotor und einstellbarem Auslösepunkt. So kannst du festlegen, wann ein Klick registriert wird. Nutzt du diese Funktion gezielt beim kompetitiven Spielen, kann sich der Aufpreis lohnen. Andernfalls bietet dir die Superlight 2 bereits das leichte, auf Shooter ausgelegte Konzept. 

Die G502 X schlägt bewusst eine andere Richtung ein. Ihre ergonomische Rechtshänderform, bis zu elf programmierbare Tasten und das umschaltbare Scrollrad bieten mehr Möglichkeiten direkt an der Maus. Das ist praktisch, wenn du in deinen Games mehrere Shortcuts belegst oder dieselbe Maus auch für Arbeit und Alltag nutzt. Die G502 X ist kabelgebunden; die X-PLUS-Variante ergänzt LIGHTSPEED-Funk.

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Razer-Maus nach Spielstil: Viper, DeathAdder, Basilisk oder Naga? 

Bei Razer haben die Maus-Serien unterschiedliche Schwerpunkte: Viper und DeathAdder richten sich an Shooter-Spieler, Basilisk verbindet mehr Tasten mit zusätzlichem Komfort und Naga ist auf MMO und MOBA ausgelegt. 

Für schnelle Shooter stehen sich Viper V3 Pro und DeathAdder V4 Pro gegenüber. Beide sind leicht, unterscheiden sich aber deutlich in der Form. Die Viper V3 Pro ist symmetrisch und eignet sich besonders für Claw-Grip. Die DeathAdder V4 Pro hat einen höheren, ergonomischen Rücken und bietet mehr Auflagefläche für die Hand. Hast du grössere Hände oder spielst mit Palm-Grip, spricht mehr für die DeathAdder. Bevorzugst du eine symmetrische Form, ist die Viper die passendere Wahl. 

Bei der Basilisk V3 Pro 35K geht es weniger um minimales Gewicht als um Komfort und zusätzliche Bedienelemente. Sie bietet eine Daumenauflage, viele programmierbare Tasten und ein umschaltbares Scrollrad. Dank Funk, Bluetooth und Kabel kannst du flexibel zwischen den Verbindungsarten wechseln. 

 

Für MMO und MOBA ist die Naga V2 HyperSpeed ausgelegt. Sie bietet 19 programmierbare Tasten, damit Skills, Makros und Shortcuts direkt über die Maus erreichbar sind. Zusätzlich kannst du sie per 2,4-GHz-Funk oder Bluetooth verbinden. 

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Weitere Empfehlungen für Linkshänder und den Einstieg 

Nicht für jeden steht maximale Ausstattung im Vordergrund. Die Corsair M75 ist interessant, wenn du eine Gaming-Maus für die linke Hand suchst. Sie ist symmetrisch geformt, und die magnetischen Daumentasten lassen sich auf die andere Seite setzen. So kannst du auch die Seitentasten mit links bequem erreichen. Die kabelgebundene Version ist günstiger, während die M75 Wireless zusätzlich Funk und Bluetooth bietet. 

Wenn du dagegen möglichst günstig in die Welt der Gaming-Mäuse einsteigen möchtest, kommt die ISY IGM-5000-WT infrage. Sie bietet sechs programmierbare Tasten und verbindet sich kabellos über den mitgelieferten Empfänger. Ist der Akku leer, kannst du einfach per Kabel weiterspielen. Damit deckt sie die wichtigsten Funktionen für den Einstieg ab, ohne den Preis mit zusätzlichen Features nach oben zu treiben. 

Spannende Alternativen

Kabellos oder kabelgebunden – was ist beim Gamen besser? 

Wenn du beim Gamen möglichst viel Bewegungsfreiheit möchtest, ist eine Gaming-Maus mit 2,4-GHz-Funk die komfortablere Wahl. Sie verbindet sich über einen USB-Empfänger mit dem PC und bietet eine geringe Latenz – auch für schnelle Shooter. Gleichzeitig fällt das Kabel weg, das bei Flicks oder grossen Bewegungen über das Mauspad stören kann. 

Viele kabellose Gaming-Mäuse bieten zusätzlich Bluetooth. Diese Verbindung kommt ohne USB-Empfänger aus und eignet sich etwa für ein Notebook oder weitere Geräte. Beim Gamen ist 2,4-GHz-Funk jedoch die bessere Option, da Bluetooth in der Regel eine höhere Latenz hat.  

Ein Kabel hat dafür andere Vorteile: Gaming-Mäuse wie die Logitech G502 X oder Corsair M75 brauchen keinen Akku und sind meist günstiger als vergleichbar ausgestattete Funkmodelle. Wenn dich das Kabel beim Spielen nicht stört, ist das eine unkomplizierte Alternative.

Schwarze kabelgebundene Computermaus mit USB-Stecker auf einem Holztisch, im Hintergrund eine Tastatur.

Foto: Michal

Mauspad und Zubehör für dein Set-up 

Mit dem passenden Mauspad bewegst du deine Gaming-Maus gleichmässiger und kontrollierter. Auf Stoff gleitet sie etwas langsamer, was präzises Abstoppen erleichtert. Harte Oberflächen bieten weniger Widerstand und eignen sich, wenn du schnelle Bewegungen bevorzugst. Spielst du mit niedriger Empfindlichkeit und grossen Armbewegungen, gibt dir ein grösseres Pad mehr Platz. 

Stimme das Mauspad auf deine Gaming-Maus und deinen Spielstil ab. Passende Mauspads und weiteres Zubehör für dein Set-up findest du in unserem Onlineshop. 

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FAQ 

Gaming-Maus auf einem Mauspad an einem Gaming-Setup mit blau-violetter Beleuchtung und Monitoren im Hintergrund.

Foto: ekkaphan

Fazit: Welche Gaming-Maus solltest du kaufen? 

Suchst du eine leichte Gaming-Maus für schnelle Shooter, kommen Modelle aus der Logitech-G-PRO-X- oder Razer-Viper-Reihe infrage. Möchtest du eine ergonomische Form mit mehr Auflagefläche, passt eher eine DeathAdder. Für MMO und MOBA bietet die Naga viele direkt erreichbare Tasten, während G502 und Basilisk mehr Funktionen für unterschiedliche Games und den Alltag mitbringen. Die Corsair M75 ist eine interessante Wahl für Linkshänder, die ISY IGM-5000-WT für einen günstigeren kabellosen Einstieg. 

Entscheidend ist, welche dieser Eigenschaften du tatsächlich brauchst. Vergleiche die passenden Modelle bei Form, Gewicht, Tasten, Verbindung und Preis und wähle die Gaming-Maus, die am besten zu deinem Spielstil passt.  

Sima

Autor

Sima Miller // Consumer-Tech- & Gaming-Experte

Ob Smartphone, Smartwatch oder Spielekonsole: Sima interessiert sich für Technik, die unterhält und im Alltag überzeugt. Besonders genau schaut er hin, wenn Bildqualität, Bedienkomfort und Leistung zusammenspielen. Auch nach Feierabend bleibt er der digitalen Welt treu, am liebsten bei einer ausgiebigen Gaming-Session oder einer guten Serie.