Smartes Licht

- so individuell ist Beleuchtung heute

Die Technik macht möglich, wovon viele geträumt haben

Smarte LED-Lampen lassen sich von überall aus per Smartphone oder Sprachassistenten steuern. Du entscheidest über die Lichtfarbe und Stärke und konfigurierst per Klick oder Sprachbefehl beliebte Lichtszenen. Du kannst das Licht per App ein- und ausschalten oder die Lampen dimmen.

Einstieg in die Welt des smarten Lichts

Wer als Neuling smarte Beleuchtung ausprobieren möchte, kann sich ein Starter Kit holen. Im Set findet man unteranderem das Herzstück des intelligenten Beleuchtungssystems: die sogenannte „Bridge“ (Philips Hue) oder ein „Gateway“ (Osram Lightify). Sie ermöglichen alle Lichteinstellungen über die App steuern zu können. Im Set findet man auch passende LED-Lichtmittel und je nach Hersteller einen Dimmschalter zur Fernsteuerung der Helligkeit.

In 4 Schritten zum smarten Licht zu Hause

1. Damit das smarte Starter-Kit in Betrieb genommen werden kann, muss man zuerst die Leuchtmittel in die Lampen-Fassungen drehen und die Lampen einschalten.

2. Wenn du das Beleuchtungssystem von Philips Hue gewählt hast, schliesst du die Bridge an das Stromnetz und verbindest sie mit dem mitgelieferten Netzkabel mit deinen WLAN-Router an. Danach kannst du die Netzwerkverbindung herstellen. Das Herzstück von Osram: Gateway genannt, wird nicht per Kabel an den Router angeschlossen, sondern kommuniziert per WLAN. Wenn du dich für das OSRAM LIGHTIFY Lichtsystem entschieden hast, steckst du den Gateway einfach in die Steckdose, um ihn mit dem WLAN-Router zu verbinden.

3. Jetzt musst du nur noch die jeweils passende Apps herunterladen und diese starten: Philips HUE App oder OSRAM LIGHTIFY Mobile App.

4. Folge den Anweisungen in der App, um die Lampen zu installieren und konfigurieren.

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5 Gründe, warum du auf smarte Beleuchtung setzen solltest

1. Passende Stimmung im Nu kreieren

Du hast bis zu 16 Millionen Lichtfarben zur freien Konfiguration. Individuelle Lichtszenen erlauben dir die perfekte Lichtstimmung zu jedem Anlass zu erstellen. Bist du ein Langschläfer, musst aber immer früh aufstehen? Dann wähle das Morgenlicht-Programm, welches langsam hochgedimmt wird und dich ganz natürlich weckt. Kommen deine Freunde oder Familie zum Abendessen vorbei? Ein Fingertipp genügt und das passende Ambiente ist da. Lust auf einen Kinoabend mit den Kindern? Schalte den Kinomodus an. Bei Trailern wird das Licht gedimmt und wenn der Film anfängt geht das Licht automatisch aus. Wenn sich der Film langsam seinem Ende neigt wird das Licht automatisch sanft hochgedreht und erreicht seine volle Leuchtkraft mit dem Ende des Films.

Foto: Philips Hue

2. Energie sparen

Wie oft ist dir das schon passiert: du hast die Lampe im Bad, Durchgangs- oder nicht oft benutzten Zimmern vergessen auszuschalten? Das passiert schnell und kostet viel Strom und Geld.  Mit smarter Lichtsteuerung hast du alle Lichtquellen unter Kontrolle egal ob per Knopfdruck oder über einen Sprachassistenten (Alexa, Google Home, Siri). Ein kurzer Sprachbefehl genügt, um die gewünschte Leuchte auszuschalten. Die Glühbirnen leuchten bis zu 3 Jahre.

3. Mehr Komfort schaffen

Die smarten Lichtsysteme lassen sich ganz einfach installieren. Nach einigen Minuten der Konfiguration erhältst du die volle Kontrolle über alle Belichtungselemente in deinem Zuhause. Die passenden Apps machen dir die Steuerung deines Lichtes so einfach wie noch nie. Du kannst von Sofa aus deine Leuchte im Korridor ausschalten oder per Sprachbefehl das Licht im Wohnzimmer dimmen. Hinter dieser flexiblen Steuerung steht eine energieeffiziente und zuverlässige Funktechnologie: ZigBee. Die meisten smarten Lichtsysteme basieren auf dieser Technologie. Diese wird ständig verbessert und erweitert. Sämtliche Software- und Firmware-Aktualisierungen werden automatisch installiert. Zusätzlich ist die ZigBee-Technologie mit anderen Smart Home Produkten, wie zum Beispiel Sprachassistenten, kompatibel.

Foto: Osram

4. Mehr Sicherheit

Hast du vor für längere Zeit in die Ferien zu gehen? Wenn du mehrere Tage weg bist, bleibt dein Licht sehr wahrscheinlich aus. Wirkt ein dunkles Haus für längere Zeit verlassen, ist es für Einbrecher ein attraktives Ziel. Hier kommen die vernetzten Lichtsysteme zur Hilfe. Sowohl Philips Hue als auch Osram Lightify verfügen über ein Anwesenheitssimulation Modus. Man kann selber entscheiden, um welche Uhrzeit das Licht an- oder ausgeschaltet wird oder auch ein zufallsgesteuertes Einschalten der Lampen auswählen.

Foto: Philips Hue

5. Gesundheit und Wohlbefinden steigern

Licht hat einen wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unseren Biorhythmus. Genug Licht sorgt dafür, dass wir uns gut und vital fühlen. Zu wenig Licht macht uns müde und kann auf Dauer zu Depressionen und hormonellen Schwankungen führen. Experten sprechen über den „Winterblues“ und entwickeln das Konzept des biologisch wirksamen Lichtes „Human Centric Light (HCL)“. Beim HCL liegt der Fokus, die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen durch künstliche Beleuchtung zu unterstützen. Immer mehr Beleuchtungshersteller setzen auf das gesundheitsfördernde HCL Konzept, das den Verlauf des natürlichen Tageschlicht simuliert. Die intelligenten Lichtsysteme ermöglichen dir das Heimlicht so zu steuern, dass die Lichtfarben und Helligkeit dem natürlichen Tageslichtverlauf nachempfunden werden.

Foto: Philips Hue

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