Razer Raiju

Für die PS4

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***** Liefertermin unbekannt, Vorbestellung möglich. Lieferengpässe sind zu erwarten, die Auslieferung erfolgt nach dem First Come – First Served Prinzip. *****

Was bis dato Xbox One Konsoleros vorbehalten war – nämlich einen Edel-Controller in Form eines Elite anschliessen zu können – ist nun auch für Zocker der PlayStation-Gilde möglich. Der Razer Raiju ist ein lizenzierter PS4-Controller für den anspruchsvollen Gamer. Durch die zusätzlichen Multifunktionstrigger, die programmiert werden können ist er auch e-Sportler und Gaming-Pros mehr als einen Blick wert. Doch alles der Reihe nach.

Die erste Impression.

Wie auch der Elite-Controller für die One kommt der Raiju in einer festen Transportbox daher – auch das beiliegende Kabel und der Schraubenzieher finden darin Platz. Apropos Kabel: Das ist drei Meter lang, stoffummantelt und mit Plastikschutzkappen auf den USB-Steckern ausgestattet.

Diese verbindet sich fest und sicher mit einem hörbaren Klicken mit der Buchse.Sollte es auch, denn der Betrieb ist nur kabelgebunden möglich. Auf der einen Seite werden so ärgerliche Latenzen bei der Eingabe vermieden, andererseits liegt dann halt ein Kabel quer durch die Bude. Ein Kompromiss zugunsten des E-Sports. Der Anschluss an die PS4 erfolgt dafür entsprechend simpel:Einstecken, PS-Button drücken – fertig. Etwas irritierend: Die Konsole lässt sich mit Druck auf eben diesen PS-Button nicht einschalten – wir gehen aber davon aus, dass dies per Firmware-Update noch nachgereicht wird.

Die mitgelieferte Anleitung sollte man nicht gleich wegwerfen, beinhaltet sie doch wichtige Informationen zur Einstellung von individuellen Profilen und Modi-Wechsel.

Optik und Haptik.

350g bringt der Raiju auf die Waage – satte 150g mehr als der Standard-Controller,der im direkten Vergleich fast filigran wirkt. Dank der ergonomischen Formgebung des Chassis und der Gewichtsverteilung, können die Hände eine entspannte Haltung einnehmen und die zahlreichen Knöpfe und Trigger können mühelos erreicht werden. Man merkt dem Raiju an, dass er von Razer in Zusammenarbeit mit e-Sport-Athleten entwickelt wurde.

Das deutlich hörbare Klicken der Mikroschalter kann man mögen oder auch nicht. Dasselbe gilt für das D-Pad, das aus vier einzelnen Knöpfen besteht, anstelle der Wippe des Dualshock-Controllers. Einerseits ist die klar fühlbare Trennung oben, unten, links und rechts sinnvoll, wenn auf diesen Tasten einzelne Befehle,beispielsweise eine Waffenauswahl, liegen. Andererseits ist die diagonale Steuerung einer Spielfigur oder das Ausführen von halbkreisförmigen Eingaben -typischerweise bei Arcade- oder Fight-Games benötigt – deutlich komplizierter.

Customize yourself.

Der Raiju bringt gleich vier zusätzliche programmierbare Multifunktions-Trigger und Bumper mit der Bezeichnung M1 bis M4 ins Spiel. Diese befinden sich, mit Mittel- und Zeigefinger gut erreichbar, an der Schulter sowie der Unterseite.Wer die Bumpers nicht braucht, löst mit dem mitgelieferten Schraubenzieher die Befestigungen, zieht die Trigger heraus und klappt die Staubschutzdeckelchen hoch.

Wäre aber schade, lassen sich diese doch frei mit Aktionen belegen. Verlang tbeispielsweise eine Aktion das Drücken des Analogsticks, kann diese auf einen Trigger gelegt werden. Somit bleiben die Daumen ruhig auf den Sticks ohne Gefahr zu laufen während des wilden Rumdrückens zu verrutschen. Die Programmierung gestaltet sich simpel und benötigt dazu nur die Remap- und die Profile-Tasten, die sich unterhalb von Touchfeld und Sticks befinden. Spannend ist auch, dass sich neben den Profiltasten noch zwei weitere Tasten zur Bedienung eines Headsets befinden. Einfach per 3.5 mm-Klinkenstecker anschliessen. Mikrofon stumm schalten und die Lautstärke lassen sich gleich am Controller regeln.

Fazit.

Der Razer Raiju ist hervorragend verarbeitet, bietet vier zusätzliche programmierbare Trigger/Bumper, das Anlegen von Profilen und Bedienelemente für das direkt anzuschliessende Headset. Die fehlende Wireless-Funktionalität ist dem E-Sport-Gedanken und der Vermeidung von Latenzen geschuldet. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die fummelige Demontage der Bumper – dies schmälert den Gesamteindruck aber kaum. Für Shooter eignet sich der Raiju perfekt und die programmierbaren Zusatzdrücker erleichtern den Balleralltag enorm. Sportlicher Preis – aber eben auch ein sportlicher Controller.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 28

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  1. Mol

    Coole Sache!

  2. marimarimar

    Kann’s kaum erwarten..! ??

  3. Rambolina

    Uh Lala,…very HOTTIII…..

  4. Gandeath

    Sicher ist dies eine gute Sache. Schon das es leichter in der Hand liegt. Ich selber werde es nicht kaufen, da ich nicht PS spiele gerade. Aber sicher ist es für all jene, die es dann benutzen, ein riesen Spass! Euch auf alle Fälle viel Spass damit!

  5. Ghostwriter

    🙂

  6. masseli

    Coole Sache….!!

  7. yanni

    toll 🙂

  8. be44

    Ist das wirklich so toll?

    1. Michael Jud

      Ganz grosses Ehrenwort!

  9. Ensk

    Sieht echt gut aus nur schade ist nicht wireless

    1. Michael Jud

      Die wenigsten Gaming-Tastaturen sind wireless, da man keine unnötige Latenz riskieren möchte beim Zocken 🙂 Gewisse Profi-Gamer schwören gar immer noch auf die Anbindung via PS/2, da so scheinbar mehr Datendurchsatz erreicht wird als mit USB.

    2. Ensk

      Danke für die supper infos ja das hat schon etwas dan muss man nich immer wider den akku aufladen

  10. Vinigant

    muss man sich dran gewöhnen