PIQ – Multisportsensor

|
Anzahl Kommentare27
Dieser Artikel hat ein Video

Produkteinfos werden geladen

Es konnten leider keine Produkteinfos geladen werden.

${ productMain.product_title }

CHF ${ productMain.price }
Zum Shop

Verwandte Produkte

  • ${ product.product_title } CHF ${ product.price } Zum Shop

Die Hobby-Sportler kennen das: Man versucht sich in einer Sportart, findet Gefallen daran, weiss aber nicht, ob man alles richtig macht. Dies hat oft zur Folge, dass man sich verletzt oder an einem gewissen Punkt keinen Fortschritt mehr erzielt. Die ambitioniertesten holen sich an diesem Punkt Hilfe von einem Coach, die andern machen einfach weiter und hoffen das Beste.

Wearables statt Coaches?

Die Zeiten scheinen sich aber langsam dem Ende zu neigen, denn an die Stelle der Coaches treten nun dank neuer Technologien Wearables, die die Sportler umfassend aufzeichen und direktes und präzises Feedback geben. Beim Fussball kennen wir den Smartball von Adidas und für Golfer, Skifahrer, Kitesurfer – und ab Februar 17 auch Boxer – gibt es bereits einen Sensor von PIQ. Wenn sich PIQ mit Babolat – einer der Tennismarken schlechthin – zusammentut, ergibt dies dann den PIQ Tennistrainer für’s Handgelenk.

Tennistracking mit PIQ und Babolat

PIQ ist mit einem modernen 13-Achsen-Sensor, NFC und Bluetooth Low Energy zum Datentransfer mit iOS- und Android-Geräten ausgestattet. Der kleine wasserfeste Sensor misst Schlagtyp (Vorhand, Rückhand, Service, Volley, Schmetterball), Anzahl der Schläge, Schlaggeschwindigkeit, Spin – und sogar der Style wird angezeigt, also wie stilvoll und nach Textbook die Schläge ausgeführt wurden. Dies alles vom Handgelenk aus, wo der Sensor in einem Schweissband eingeschoben wird. Der Sensor wird also nicht am Sportgerät angebracht, sondern funktioniert quasi als vernetztes Schweissband. Vor der Spielsession wird der Sensor aktiviert, speichert dann die Daten und kann im Anschluss mit der App synchronisiert werden. Cooles Detail: Die Aufschlaggeschwindigkeit kann direkt am Sensor abgelesen werden.

Tennis und Socialmedia

Der PIQ-Sensor kann aber noch mehr. Dank dem Social-Feature kann man Freunde herausfordern und auf den lokalen und sogar internationalen Ranglisten schauen, wo man steht. Cool und entsprechend langzeitmotivierend.

Die anderen Sportarten

Wie der Name „Multisportsensor“ bereits verrät: Der Sensor kann für mehrere Sportarten aktiviert werden. Wer Skifahren möchte, kauft die Ski-Halterung, aktiviert diese per NFC auf dem PIQ-Sensor, fertig.

 

Fazit: Exakte Analysen des eigenen Tennisschlags und direkte Geschwindigkeitsanzeigen sind nicht mehr nur den Stars der Szene vorbehalten. Der PIQ Sensor machts möglich. Dieser liefert umfassende Daten zur Performance auf dem Court, die sich darüber hinaus sogar mit denen der Kollegen vergleichen lassen können. Der PIQ Sportsensor ist also nicht einfach nur ein tolles Gadget, sondern tatsächlich ein wertvoller Tenniscoach am Handgelenk.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 27

Um einen Kommentar zu verfassen, benötigst du ein MEDIAMAG-Konto.

Hast du noch kein Konto? Hier gehts zur Registrierung.

  1. Sisy

    sieht sehr praktisch aus

  2. be44

    gseht guet us

  3. yatuas

    Was es alles gibt. Hammer!

  4. jipjop

    Mal testen!