PIQ – Multisportsensor

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Die Hobby-Sportler kennen das: Man versucht sich in einer Sportart, findet Gefallen daran, weiss aber nicht, ob man alles richtig macht. Dies hat oft zur Folge, dass man sich verletzt oder an einem gewissen Punkt keinen Fortschritt mehr erzielt. Die ambitioniertesten holen sich an diesem Punkt Hilfe von einem Coach, die andern machen einfach weiter und hoffen das Beste.

Wearables statt Coaches?

Die Zeiten scheinen sich aber langsam dem Ende zu neigen, denn an die Stelle der Coaches treten nun dank neuer Technologien Wearables, die die Sportler umfassend aufzeichen und direktes und präzises Feedback geben. Beim Fussball kennen wir den Smartball von Adidas und für Golfer, Skifahrer, Kitesurfer – und ab Februar 17 auch Boxer – gibt es bereits einen Sensor von PIQ. Wenn sich PIQ mit Babolat – einer der Tennismarken schlechthin – zusammentut, ergibt dies dann den PIQ Tennistrainer für’s Handgelenk.

Tennistracking mit PIQ und Babolat

PIQ ist mit einem modernen 13-Achsen-Sensor, NFC und Bluetooth Low Energy zum Datentransfer mit iOS- und Android-Geräten ausgestattet. Der kleine wasserfeste Sensor misst Schlagtyp (Vorhand, Rückhand, Service, Volley, Schmetterball), Anzahl der Schläge, Schlaggeschwindigkeit, Spin – und sogar der Style wird angezeigt, also wie stilvoll und nach Textbook die Schläge ausgeführt wurden. Dies alles vom Handgelenk aus, wo der Sensor in einem Schweissband eingeschoben wird. Der Sensor wird also nicht am Sportgerät angebracht, sondern funktioniert quasi als vernetztes Schweissband. Vor der Spielsession wird der Sensor aktiviert, speichert dann die Daten und kann im Anschluss mit der App synchronisiert werden. Cooles Detail: Die Aufschlaggeschwindigkeit kann direkt am Sensor abgelesen werden.

Tennis und Socialmedia

Der PIQ-Sensor kann aber noch mehr. Dank dem Social-Feature kann man Freunde herausfordern und auf den lokalen und sogar internationalen Ranglisten schauen, wo man steht. Cool und entsprechend langzeitmotivierend.

Die anderen Sportarten

Wie der Name „Multisportsensor“ bereits verrät: Der Sensor kann für mehrere Sportarten aktiviert werden. Wer Skifahren möchte, kauft die Ski-Halterung, aktiviert diese per NFC auf dem PIQ-Sensor, fertig.

 

Fazit: Exakte Analysen des eigenen Tennisschlags und direkte Geschwindigkeitsanzeigen sind nicht mehr nur den Stars der Szene vorbehalten. Der PIQ Sensor machts möglich. Dieser liefert umfassende Daten zur Performance auf dem Court, die sich darüber hinaus sogar mit denen der Kollegen vergleichen lassen können. Der PIQ Sportsensor ist also nicht einfach nur ein tolles Gadget, sondern tatsächlich ein wertvoller Tenniscoach am Handgelenk.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 27

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  1. Neros

    Cools gadget nur hebt de akku leider nur bis zu 3 Stunde.

    1. Michael Jud

      Deswegen wird ein USB-Powerbank mitgeliefert, damit Du in den Pausen den Sensor laden kannst. So kriegt man die Akkulaufzeit auf rund 6 Stunden hoch.

  2. juergen77

    genau – nach 3 Stunden habe ich mich gerade warmgespielt…

    1. Flo-13

      Hab den Sensor getestet, dürfte eine Fehlinformation sein. Der Akku hält 6 Stunden und das Powerbank speichert 3 volle Ladungen, also nochmal 18 Stunden. Finde das Teil genial!

    2. Michael Jud

      Vielen Dank für den Hinweis Flo. Wir geben die Info weiter, damit die Produktedetails gegebenenfalls angepasst werden. Viele Grüsse, Michael

  3. ninilaw

    Genau das Richtige für den Winter

  4. Jani

    niceeeee

  5. gluupsch

    Schneeflöckchen, Weissröckchen… 🙂

  6. Laorana

    Genial!!!!

  7. mikijoli

    top!!!

  8. hek1987

    sieht sehr praktisch aus, leider bin ich weniger eine sportkanone 🙂

  9. ner0

    Video Link funktioniert leider nicht.

  10. marimarimar

    Hahaha..das ist wohl nichts für mich..??