Nuraphone

|
nuraphone

Das erste was einem beim Auspacken des Nuraphone auffällt, sind die beiden „Zäpfli“ welche jeweils aus den Ohrmuscheln rausschauen. Denn der Nuraphone ist keiner der üblichen Verdächtigen Over-Ear-Kopfhörer. Er ist eine Kombi aus Over- und In-Ear. Denn der Nuraphone gibt sein Geheimnis erst beim Aufsetzen und Inbetriebnahme der zuvor zu installierenden App preis: Er macht einen Hörtest mit dem Träger!

Aber alles der Reihe nach. Die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau. Der Kopfbügel ist aus Aluminium, so wie auch die Ohrmuscheln. Silikon umrandet diese dann und liegt beim Tragen auf den Ohren an. Ein interessantes Gimmick ist sicherlich der magnetische Verschluss am Transport-Case, welches vollständig ohne Reisverschluss auskommt.

Nuraphone Case, komplett ohne Reissverschluss Nuraphone Case geöffnet Nuraphone Case geöffnet Nuraphone mit In-Ear Zipfel microUSB Kabel mit Gold-Kontakten

Wie bei fast jedem anderen Kopfhörer in derselben Klasse, kommt auch der Nuraphone ohne „App“ nicht mehr aus. Nur hier bietet das App doch ein paar Features mehr, als sonst üblich. Zu aller erst, macht der Nuraphone einen Hörtest mit dem zukünftigen Besitzer. Ein paar elektronische Töne werden in den Gehörgang geschossen, diese prallen in demselben ab und kommen zum Teil wieder an den Nuraphone zurück. So misst der Kopfhörer, welcher Frequenzbereich bei Hörer noch ankommen und welche nicht mehr. Nach zirka einer Minute ist der ganze Spuk vorbei und man könnte mit dem eigentlichen Hören beginnen. Genau, ihr habt richtig gelesen, könnte! Auf den jeweiligen Hörerseiten hat es programmierbare Tasten. Ob jetzt Ein- und Ausschalten auf der linken bezw. rechten Seite sein soll, ist dem Besitzer überlassen. Genauso wie Vor- und Rückwärts im Track, Anrufe entgegen und beenden. Einfach eine Funktion pro Seite. Zusätzlich kann man die Stärke des Bass einstellen. Denn der Bass ist nicht nur für einen satteren Sound verantwortlich, sondern auch für die Ohrenbelüftung welche unter den Silikonkissen stecken. Die Vibrationen des Bassmembran werden zur Belüftung genutzt. Auf der einen Seite wird die erzeugte Luft in die Ohrmuschel gedrückt um danach auf der anderen Innenseite wir herausgeblasen zu werden. Wenn all die Funktionen angepasst wurden, kann es mit dem Hören losgehen.

Ein solch ausgeglichenes Klangbild hört man selten. Das interessante am Nuraphone ist, dass man bis zu drei verschieden Klangbilder bezw. Profile darauf speichern kann. Hört man dann von einem anderen Nutzer die Musik nach seinem Klangbild, kann es gut sein, dass man gerade den schlechtesten Kopfhörer den man kaufen kann auf dem Kopf trägt. Schaltet man dann zurück auf sein eigenes Klangbild…wow!

Abmessungen 190 x 170 x 88mm
Gewicht 329g
Konnektivität Bluetooth aptX HD, Universal Wired (Lightning, USB-C, micro-USB, analog)
Batterie Lithium-Ionen, bis zu 20h Spielzeit
Mikrofon Extern, für Call-Funktionalität

Produkteinfos werden geladen

Es konnten leider keine Produkteinfos geladen werden.

${ productMain.product_title }

CHF ${ productMain.price }
Zum Shop

Verwandte Produkte

  • ${ product.product_title } CHF ${ product.price } Zum Shop

 

Und ein letzter Hinweis:

Ab Mitte Juli wird dann das erste Update für den Kopfhörer in den App Stores erhältlich sein. Es wird den Nuraphone nochmals aufwerten:

  • Active Noise Cancelling
  • Talking-Through Funktion
  • 4 anstelle von jetzt 2 Steuerungen pro Kopfhörer

Ich wünsche Euch viel Spass beim Reinhören 😉

Kommentare

Anzahl Kommentare: 0

Um einen Kommentar zu verfassen, benötigst du ein MEDIAMAG-Konto.

Hast du noch kein Konto? Hier gehts zur Registrierung.