Microsoft Surface Headphones

Preislich in der Liga von Bose QC 35II und Sony WH-1000XM3 - aber was gibt er her?

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Wirklich jeder will es jetzt noch wissen und lanciert einen Kopfhörer auf dem Markt. Einige Modelle die heute auf den Markt geschwemmt werden, sind billige Kopien von Produkten, die es in der einen oder anderen Variante schon gibt oder gegeben hat. Und dann gibt es Modelle, die mich immer noch überraschen können. Ein solches Produkt ist der neue Kopfhörer von Microsoft!

Wieso Surface Headphones?

Aus der Surface-Produktereihe kennt man die Tablets-, Notebooks- und die Desktopgeräte. Und neu nun auch den Kopfhörer. Das mit der Schönheit eines Kopfhörers lassen wir gleich zu Beginn auf der Seite. Ist und bleibt eine Geschmackssache und über die kann man ja bekanntlich streiten. Dass es diesen auch nur einer Farbe gibt, macht die Sache jetzt auch nicht besser – eben Geschmackssache.

Verarbeitung und Tragekomfort

Der Surface Kopfhörer lässt sich angenehm in den Händen halten. Auch der Tragekomfort ist toll. Stundenlangem Musikgenuss steht nichts im Weg. Besonders die Ohrpolster seien an der Stelle extra erwähnt. Ein bischen mehr Druck auf den Ohren als beim Sony WH-1000XM3, aber immer noch angenehm. Und da sind wir bereits beim Vergleichen. Der Microsoft Surface Kopfhörer spielt in der Gewichtsklasse vom gerade genannten Sony und dem Bose Quietcomfort 35II. Darum muss er sich auch den einen oder anderen Vergleich gefallen lassen.

Setup & Bedienung

Wer kein iPhone sein eigen nennt, der kann die Verbindung mit Bluetooth via das Microsoft Surface Heaphone App erstellen. Darin werden auch die Funktionen nochmals erklärt. iPhone-User können die Verbindung im klassischen Sinn über die Bluetooth-Funktion am Handy erstellen oder mit dem „Cortana-App“.  Zusätzliche Erklärungen finden sich sonst noch hier.

Eines fällt gleich auf: Die beiden Drehringe auf der rechten und der linken Seite. Am rechten Drehrad kann die Lautstärke verändert werden. Am linken Drehrad wird die Geräuschunterdrückung verstärkt oder abgeschwächt. Die Drehräder sind irgendwie „old School“, aber genau richtig gelöst – toll. Die Musiktracks können mit antippen des Touchpads auf der rechten oder linken Ohrhörerseite abgespielt und gesteuert werden. Richtig, es funktioniert auf beiden Seiten gleich! Dasselbe gilt übrigens auch für das Führen von Telefongesprächen. Viele Kopfhörermodelle sind häufig nur auf Rechthändler ausgerichtet

Bevor zum Klang kommen, hier noch das mitgelieferte Zubehör:

  • Reisecase
  • USB-Kabel zum Aufladen
  • 3.5mm Klinkenkabel
  • Bedienungsanleitung

Klangbild

Aber wie klingt der Microsoft Surface Kopfhörer denn nun? Amerikanische Kopfhörermodelle neigen häufig zu einem Klangbild welches vom Bass dominiert wird. Diese Befürchtung kann gleich wieder genommen werden. Er hat beim ersten Eindruck einen ausgewogenen Klang. Bass, Mittel- und Hochton scheinen sehr mit einander zu harmonisieren. Beim zweiten Eindruck, bei längerem hinhören scheint der Gesamteindruck eine Spur glasig zu werden. Für die meisten User sicherlich kein Nachteil.

Fazit

Wer also nicht immer auf der „Mainstream-Welle“ reiten möchte, jedoch Wert auf eine sehr gute Verarbeitung legt, einen ausgewogenen Klang bevorzug und logische Bedienbarkeiten liebt – der wird mit dem Microsoft Surface Headphone richtig glücklich.

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