GoPro Karma

Noch nie war fliegen so einfach.

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GoPro ist bekannt für hochqualitative und robuste Produkte die sich dennoch kinderleicht bedienen lassen. Nun hat GoPro eine Drohne mit dem Namen Karma auf den Markt gebracht und preist diese mit Slogans wie „Easy to fly“ an. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und Michi (0 Drohnenflugstunden) auf die Karma losgelassen.

Lieferumfang.

Die GoPro Karma wird im praktischen, gepolsterten Transportrucksack geliefert. Dort drin hat sämtliches Zubehör und die Drohne Platz. Konkret bekommt Ihr:

– Karma Drohne

– Karma Controller mit Touchscreen

– Karma Stabilisator

– Karma Grip (Handgriff zum Einsatz des Stabis als Steadycam)

– Gurthalterung

– Ladegerät und Akku

– 6 Propeller (je Seite ein Ersatzteil)

– Befestigungsring

– Karma Case (Transportrucksack)

– USB-C Kabel

Wenn Ihr Euch für das Bundle mit der HERO5 Black entschieden habt, dann kriegt Ihr zusätzlich:

– GoPro HERO5 Black

– The Frame für HERO5 Black

Nettes Detail: Der Schultertragriemen des Rucksacks verfügt standardmässig über eine GoPro-Halterung, so dass Ihr bereits den Weg zum Flugplatz easy filmen könnt.

Die Inbetriebnahme.

Die Inbetriebnahme der GoPro Karma geht sehr schnell vonstatten und benötigt nur wenige Handgriffe. Die Propeller montieren, Propellerarme ausfahren, Landebügel ausklappen und einschalten. Die Propeller sind auf der Oberseite mit silbernen oder dunkelgrauen Punkten gekennzeichnet, so dass Ihr diese fast nicht falsch montieren könnt.

Sobald Ihr die Drohne und den Controller einschaltet geht es auch schon los mit dem Setup: Die Sprache wird festgelegt, der Kompass kalibriert und die Funktionen erklärt. Der Pilot wird also Schritt für Schritt an die Karma herangeführt, so dass auch jemand mit 0 Flugstunden die Flugangst verliert und sich die Steuerung einer doch tausendfränkigen Drohne zutraut.

An dieser Stelle: Hut ab, GoPro! Das ist Euch echt gelungen. Die Anleitung und der Guide lassen keine Fragen offen, die Bedienung ist intuitiv und die Drohne sehr hochwertig verarbeitet.

Cleared for take-off.

Oder doch nicht? Wer sich noch nicht sicher genug fühlt, der kann erst noch ein paar Flugmanöver mit dem integrierten Flugsimulator machen. Hier wird auf dem Touchscreen des Controllers eine Drohne simuliert und die einzelnen Steuerungselemente werden einem nochmal näher gebracht. Auch das finden wir eine sehr schöne Funktion, die für noch mehr Sicherheit sorgt.

Nach ein paar virtuellen Flugübungen wird es dann aber auch Zeit für den Jungfernflug. Die Drohne ist an, der Controller zeigt das Bild der HERO5 und nach einem dreisekündigen Druck auf die Start/Stop-Taste fangen sich die Propeller an zu drehen und man ist bereit um abzuheben.

Auch hier hat GoPro sich etwas einfallen lassen: Dank der Startautomatik hebt die Karma wie von Geisterhand ab und schwebt auf einer Höhe von zirka zwei Metern. Von da aus kann man die Karma dann in eine beliebige Richtung steuern, weiter an Höhe gewinnen oder die Kamera erst einmal richtig ausrichten.

Dasselbe gilt für die Landung, auch diese kann vollautomatisch erfolgen. Nachdem man den Landen-Button gedrückt hat, kann man wählen ob die Karma an ihrem Startpunkt landen soll, oder zur aktuellen Position des Controllers fliegen und dort landen soll. Ziemlich praktisch.

Mein persönlicher Eindruck.

Ich bin vor der Karma noch keine Sekunde mit einer Drohne geflogen und hatte immer ziemlich grossen Respekt davor. Erstens kosten Drohnen von diesem Kaliber gerne zwischen 1’000 und 2’000 Franken, zweitens habe ich nicht sehr grosse Lust jemanden zu verletzen oder die Hecke des Nachbarn kostenlos zu schneiden.

Die Karma, beziehungsweise die cleveren Ingenieure bei GoPro, haben es jedoch geschafft mir innert 20 Minuten sämtliche Zweifel und Unsicherheiten zu nehmen, indem sie mich via Guide und Simulator Schritt für Schritt an die Karma herangeführt haben.

Die GoPro-Drohne lässt sich super einfach steuern, sie reagiert präzise und sehr schnell, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Es hat echt Spass gemacht mit der Karma zu fliegen und erste Drohnenerfahrungen zu sammeln.

Ich kann die GoPro Karma also jedem Drohnen-Neuling wärmstens ans Herz legen, das gute Stück hat echt was drauf! Aber auch gestandene Drohnenpiloten dürften Ihre Freude an der Karma haben.

Mehr davon!

Sie wollen noch mehr Informationen? Dann sehen Sie sich hier unseren Beitrag zum GoPro Karma Grip an. Dieser ist wie erwähnt im Lieferumfang der Karma Drohne und auch separat erhältlich.

Rechtlicher Hinweis:

Bitte beachtet die aktuellen Weisungen des Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) – Es ist nicht überall gestattet mit einer Drohne zu fliegen. Zudem ist auf den Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht zu achten: Ohne deren Zustimmung ist es nicht erlaubt Personen zu filmen oder zu fotografieren.

Weitere Informationen zum Fliegen mit Drohnen gibt’s hier beim BAZL.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 27

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  1. gluupsch

    karma so machen.

  2. masseli

    Cooles Teil…!!

  3. Ghostwriter

    Top!

  4. Jani

    interessant

  5. ner0

    Auf die Wunschliste falls ich im Lotto gewinne ^^

  6. yanni

    toll!

  7. Gandeath

    Ein Stolzer Preis diesmal Daumen nach Unten!

    1. therunnerpro

      Eine gute Qualität hat ihren Preis.

    2. Gandeath

      JA schon…..das war nur meine Enttäuschung, dass ich mir das nicht leisten kann…nicht persönlich nehmen:-( . Ist aber sicher ein gutes Teil, das bezweifle ich nicht…..Also werde ich meinen Daumen wieder etwas nach oben Drücken…so in die Mitte ok?

  8. Tonix

    Wow super Drohne… ich willlllm sieeeee

    1. be44

      ist evtl besser, sind di nicht zu günstig…sonst würden wir schon bald eine Drohnenplage haben 😉

  9. sermet1

    Gopro kann man einfach überall benutzen

  10. be44

    🙂