Google Home

Der smarte Lautsprecher

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Der Google Home gehört zu den sogenannten Smartspeakern, die sich aktuell grosser Beliebtheit erfreuen. Viele grosse Hersteller wie eben Google, Apple und Amazon drängen in diesen Markt vor. Ihr Sinn und Zweck ist es, das Leben der Nutzer zu vereinfachen. Mittels Sprachbefehlen können dem Smartspeaker Aufträge gegeben werden, die er dann ausführt.

Den Google Home gibt es in verschiedenen Varianten:

Auspacken und in Betrieb nehmen

Ausgepackt ist der Google Home sehr schnell. Kein Schnickschnack, einfach Verpackung öffnen, Gerät und Kabel herausnehmen, Kabel einstecken und schon kanns los gehen. Auch die Verknüpfung mit einem Smartphone (in unserem Fall ein iPhone) nahm keine Minute in Anspruch. Einzige Voraussetzungen: die Google Home App muss auf dem Smartphone installiert sein und ein Google Konto (Gmail-Account) muss vorhanden sein.

Funktionen und Fähigkeiten

Nach der Einrichtung kann der Google Home sofort verwendet werden um Musik abzuspielen oder erste Aufgaben zu übernehmen. Initiiert wird die Sprachsteuerung durch den Befehl „OK, Google“. Hier eine Aufzählung, was der Google Assistant im Google Home für Dich erledigen kann:

  • Abspielen von Musik über Streamingdienste wie Spotify
  • Abfrage von Terminen und Erinnerungen
  • Führen einer Einkaufsliste
  • Steuerung von vernetzbaren Unterhaltungsgeräten wie bspw. Fernseher
  • Auskünfte über Geschäfte, Alltagsfragen und vielem mehr

Diese Liste ist natürlich nicht vollständig. Die Möglichkeiten scheinen fast grenzenlos zu sein. Ausserdem werden auch immer neue Funktionen und Partner hinzugefügt. Beispielsweise können Philips Hue Glühbirnen und Netatmo Sensoren ebenfalls über den Google Home angesteuert werden.

Wie bei allen intelligenten Helfern, die mit Sprachsteuerung funktionieren, ist auch beim Google Home die „Sprachbarriere“ vorhanden. Er versteht nämlich nur Hochdeutsch. Alternativ kann er natürlich auch auf Englisch eingestellt werden.

Für was brauche ich einen Google Home?

Ich gebe zu, anfangs war ich auch skeptisch, wozu man sich einen Smartspeaker anschaffen sollte. In der alltäglichen Verwendung hat er mich allerdings von seiner Nützlichkeit überzeugt. Ich tippe viel weniger in mein Smartphone, sondern diktiere meine Tasks an den Google Assistant. Als iPhone User ist man da allerdings doch etwas eingeschränkt, da bspw. keine Anrufe getätigt- oder Nachrichten versendet werden können. Der Google Home ist natürlich für Android Geräte konzipiert.

Ein schönes Plus finde ich die Klangqualität beim Abspielen von Musik. So kann der Google Home beispielsweise das Küchenradio ablösen. Denn während der Musik kann man immer noch mit ihm kommunizieren. Ein kurzes „OK, Google“ reicht und schon hört er Dir zu.

Wie hat’s der Google Home mit dem Datenschutz?

Die Gretchenfrage kann man nur mit Hilfe der Datenschutzrichtlinien von Google beantworten. Ob das ausreichend ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Gemäss diesen Richtlinien werden die Daten auf den Servern in den Rechenzentren von Google gespeichert und nicht an Dritte verkauft. Google selbst nutzt sie aber natürlich dafür, um den Nutzern individualisierte Werbung zu zeigen. Ausserdem sagt Google, dass die Daten im Aktivitätsprotokoll in der Google Home App jederzeit vom Nutzer gelöscht werden können.

Fazit

Abschliessend bleibt zu sagen, dass ich positiv vom Google Home überrascht war. Es war der erste Smartspeaker, den ich getestet habe und wie bereits eingangs erwähnt, stand ich der Sache skeptisch gegenüber. Das kleine und unscheinbare Gerät konnte jedoch durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten überzeugen.

Kommentare

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  1. Mol

    Google wie ist das Wetter heute?

    1. Michael Kempf

      Google meint Du sollst aus dem Fenster schauen 😉