fitbit Activity Tracker im Test

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Was passiert eigentlich, wenn zwei hochdekorierte Sportmuffel je einen Activity Tracker testen? Nein, sie werden nicht urplötzlich zu Bewegungsfanatikern umgepolt und melden sich auch nicht gleich für den nächsten Ironman an – ABER: Man merkt dafür, dass man auch bei wenig Sport ein grosses Mass an Aktivität an den Tag legt (hat uns die fitbit App so bestätigt) und dass es dank Gamification doch auch grossen Spass macht sich zu bewegen.

Was die beiden Produktetester Ursula und Michi während ihren fitbit-Tagen erlebt und rausgefunden haben, erfahrt Ihr in diesem Produktereview!

fitbit alta HR – Fazit von Ursula:

Ich konnte das Fitbit Alta HR etwa 5 Tage testen. Für mich war es eine ziemliche Umstellung, da ich nie eine Uhr trage und auch selten darauf achte, wie viel ich mich tatsächlich bewege. Genau deshalb war es für mich noch spannender zu sehen, was mir das Fitbit Alta HR tatsächlich bringt.

Das Fitbit Alta HR misst mit der PurePulse®-Technologie direkt am Handgelenk die Herzfrequenz. So konnte ich sehen, wie meine Herzfrequenz sich je nach Situation ändert. Anhand der Herzfrequenz, der Körpergrösse und des Gewichts wird auch der Kalorienverbrauch gemessen. Ich war erstaunt wie viele Kalorien verbrannt werden, ohne dass man Sport treibt.

Am spannendsten für mich war allerdings die Schlaf-Überwachungs-Funktion. Fitbit misst dabei, wie lange man in welcher Schlafphase weilt oder wie lange man eben auch wach ist während der Nacht. Ich würde mir ein Fitbit wohl nur schon aufgrund dieser Funktion kaufen.

Natürlich erinnerte mich das Fitbit Alta HR auch regelmässig daran mich zu bewegen. Dies funktionierte aber nicht sehr gut bei mir. Ich nahm die Erinnerung war, arbeitete weiter und vergass, dass ich eigentlich aufstehen müsste. Daher war der Schrittzähler für mich auch nicht wahnsinnig wichtig. Trotzdem gab es für mich 1-2 Auszeichnungen für erreichte Schritt-Ziele.

Während der ganzen fünf Tage ist mir aufgefallen, dass ich generell sehr selten auf den Tracker schaute. Das meiste habe ich mir in der Fitbit App angeschaut. Diese ist wirklich sehr ausführlich. Man kann seine Werte genauer analysieren, einer Community beitreten oder Workout-Videos anschauen. Die App bietet somit zahlreiche Funktionen, welche einem beim Erreichen seiner Ziele weiterhelfen.

Mein Fazit: Ich würde ein Fitbit Alta HR aufgrund der geringen Grösse und des geringen Gewichts auch als Nicht-Uhrträger anlegen und hätte meinen Spass daran meine Werte mit Hilfe der App zu analysieren.

Das fitbit alta HR ist zusätzlich auch in der Grösse L erhältlich.

fitbit Charge 2 – Fazit von Michi:

Ich habe den etwas grösseren Bruder des alta HR, den fitbit Charge 2 ebenfalls über mehrere Tage getestet. Auch für mich war es etwas gewöhnungsbedürftig, da ich so gut wie nie Schmuck trage und das Charge 2 doch eine gewisse Grösse hat. An den neuen Begleiter habe ich mich aber nach rund zwei Tagen gewöhnt und war froh, dass ich ihn dabei hatte.

Am besten hat mir die App gefallen. Sie bietet einen riesigen Funktionsumfang, ohne dass dabei zusätzliche Abo-Kosten anfallen – Dies ist bei Konkurrenzprodukten teilweise der Fall. Die fitbit App ist super einfach zu bedienen, sehr übersichtlich und hübsch gestaltet. Auf den ersten Blick sieht man die bereits gelaufenen Schritte, die Anzahl erklimmten Etagen, die zurückgelegte Strecke, die verbrannten Kalorien und die Anzahl aktiver Minuten. Die App bietet auch Unterstützung beim Training und zeigt, wie bereits von Ursula erwähnt, die Schlafphasen an. Man kann sich übrigens auch durch das Charge 2 mittels Vibrationsalarm wecken lassen – Die Einstellung ist zwar etwas versteckt, aber ich wurde garantiert noch nie so sanft geweckt.

Cool fand ich, wie fitbit mit Hilfe von Gamification die Kunden spielend zu mehr Bewegung verführt. So können beispielsweise verschiedene Abzeichen geholt werden, oder Freunde und Community-Mitglieder (welche ebenfalls fitbit Produkte verwenden) zu Challenges herausgefordert werden. Ich hab mich doch einige Male dabei ertappt wie ich Umwege gelaufen bin, nur um das Tagesziel zu übertreffen und mir das Abzeichen noch zu holen.

Das fitbit Charge 2 ist zusätzlich auch in der Grösse L erhältlich.

Kaufempfehlung!

Wir sind uns einer Meinung: Wir können das alta HR und das Charge 2 absolut empfehlen – Und zwar, oder vor allem auch, für Leute, die nicht oft Sport treiben und sich gerne mehr bewegen würden. Die beiden getesteten fitbit Produkte sind sehr umgänglich und fallen einem nicht zur Last. Natürlich können auch Sportler vom alta HR und vom Charge 2 profitieren, denn die beiden Activity Tracker sind echt durchdacht und sehr intuitiv zu bedienen.

Die Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen kann sich ebenfalls sehen lassen. Die App ist sehr umfangreich, einfach verständlich und trotzdem übersichtlich – Auch hier: Echt gut gelöst!

Beide Tracker gibt es wie abgebildet in verschiedenen Farbvarianten und die Armbänder lassen sich einfach austauschen.

Einziger Wermutstropfen: Die Activity Tracker sind nur schweiss- beziehungsweise spritzwasserfest!

Wettbewerbsteilnahme

Dieser Wettbewerb ist leider vorbei.

Teilnahmeschluss ist der 04.06.2017 um 23.59h. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 3

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  1. gluupsch

    doof wenn man mit dem Ding am arm rumzappelt. 😀 😀 😀

    1. Michael Jud

      Wer zappelt denn?

    2. gluupsch

      der Fisch.