FiiO FA7

Der erste InEar Kopfhörer, der komplett im 3D Druck gefertigt wurde!

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Heute hört jeder Musik. Sei es über einen der bekannten Streaming-Dienste, als runtergeladenes MP3-File, CD oder Schallplatte. Viele hören einfach Musik, machen sich über die Qualität aber keine Gedanken. Darum verwundert es auch nicht, dass ganz viele „User“ auch keinen Wert auf die Lautsprecher legen, welche den Ton dann wiedergeben. Eine andere Form von Lautsprecher ist der Kopfhörer. Ich vergleiche gerne Lautsprecher/Kopfhörer mit Motorrädern/Sportwagen. Um in 3 Sekunden von 0-100km/h zu beschleunigen, benötigt man einen recht teuren Sportwagen im Vergleich zu einem Motorrad. Um einen äusserst klaren, detailtreuen und genauen Klang zu erzeugen kostet auch ein Lautsprecher schnell ein paar tausend Franken – im Vergleich zu einem Kopfhörer.

Hier die Streaming-Auflösungen aktueller Musikquellen:
Deezer: 1‘411 kbps (CD-Qualität)
Tidal: 1‘411 kbps (CD-Qualität)
Youtube Music: 128 kbps
Spotify: 128 – 320 kbps
Apple Music: 256 kbps
CD: 1411 kbps

Darum schreib ich heute für eine Randgruppe. Jene Gruppe von Zuhörern, welche einen gewissen Wert auf das „Ding“ legen, welches am Ende aus einem Lausprecher beziehungsweise aus einem Kopfhörer kommt. Ist es ein Affront, wenn man High-End in einem Atemzug mit In-Ear-Kopfhörern nennt? Ich meine: keineswegs. Wieso soll man nicht auch aus begrenzten Möglichkeiten das Maximum herausholen wollen?

Und genau da kommt der FiiO FA7 In-Ear-Kopfhörer ins Spiel. Für die Produktion eines FA7-Kopfhörergehäuses benötigt der Hersteller aktuell etwa 60 Minuten. Sicherlich gibt es einfachere und schnellere Techniken wie man ein Gehäuse herstellen kann. Doch das FA7-Gehäuse kommt jedes Mal aus dem 3D-Drucker. Das ist zwar sehr aufwendig, geht aber nicht anders, wenn man Perfektion als Zielpunkt gesetzt hat.

In den meisten In-Ear-Kopfhörern kommt pro Ohrseite ein Treiber zum Einsatz. Während im FA7 deren zwei verbaut werden. Dass das 3.5mm Klinkenkabel dann auch noch von Hand geflochten wurde, liegt ja auf der Hand. Ich habe bisher keinen In-Ear-Kopfhörerhersteller gesehen, welcher wirklich Wert auf die „Ear-Tips“ (Ohrgummis) gelegt hat. Ok, die meisten legen drei verschieden Grössen der Verpackung bei (S, M & L). FiiO geht da ein ganzes Stück weiter auf dem Weg zum perfekten Klangbild. Je nach Grösse sind 4 verschieden Paar Ear-Tips mitgeliefert. Zum Beispiel gibt es von der Grösse „S“ welche, die einen ausbalancierten Klang erzeugen, ein Paar welches sich mehr auf Stimmen fokussiert, eines das den Bass verstärkt und „last but not least“ ein Paar, welches sich der Form des Gehörgangs genau anpasst, da es aus Schaumstoff gefertigt wurde und so das Ohr perfekt abdichtet.

Klanglich wird man den FA7 sicherlich auch an seine Grenzen bringen können. Doch um das geht es dabei ja überhaupt nicht, sondern viel darum, einen möglichst präzisen und warmen Klang zu erzeugen. Und genau das macht der FA7 auf Kommando. Am liebsten teste ich einen Kopfhörer immer mit klassischer Musik. Aktuell ist es das Max Richter Album „Vivaldi, the four Seasons – Recomposed“. Herrlich dynamisch mit einem Hauch von Hühnerhaut oder auf Neudeutsch: „Just awesome!“. Bei „Still got the Blues“ hat man das Gefühl, dass Eric Clapton gleich neben einem sitzt. Oder wenn Billie Eilish über ihren „Bad Guy“ mit leicht verschlafener Stimme singt und Rodrigo y Gabriela ihr Mettavolution zum Besten geben, kommt das ganze Können des FiiO FA7 zur Geltung.

CD-Tip:
Recomposed by Max Richter
Vivaldi – The Four Season
MM Art. Nr. 1424997

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