Apple Airpods

Die kabellosen Kopfhörer

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Im 2003 habe ich meinen ersten iMac gekauft. Den ersten iMac G5 – läuft bis heute einwandfrei! Das war der Beginn einer innigen Freundschaft mit allen Apple Produkten die ich dann in den Folgejahren gekauft hatte. Sei es einer der vielen iPods oder dann später das iPhone, die Qualität und das Design haben mich immer angesprochen. Doch das ist so eine Geschichte mit dem Design, das Auge kauft ja bekanntlich mit.

Einfach nur hässlich!

Und da sind diese kabellosen In-Ear-Kopfhörer namens Airpods – einfach hässlich!

Ich habe mich bis letzten Freitag geweigert diese Dinger zu kaufen oder auch nur zu testen. Sie sehen aus, als hätte man ihnen das Kabel einfach von den Hörern geschnitten. Erschwerend kam dazu, dass eine vorgefertigte Meinung über die Earpods dazu führte, welche einen nicht gerade berauschenden Klang haben, die Airpods gänzlich für einen Tests zu ignorieren.

KomfOHRt und Ausdauer?

Ich habe die Airpods nur in die Ohren gelegt und nicht gesteckt, wie das bei anderen In-Ear-Hörer normalerweise der Fall ist. Ich nehme es gleich vorweg: Die Airpods liegen perfekt in den Ohrmuscheln. Man vergisst vom ersten Moment an, dass man einen Hörer in den Ohren liegen hat. In der Kopfbewegungsfreiheit ist man in keinster Weise eingeschränkt. Jetzt bin ich schon am Schwärmen und wollte eigentlich noch auf den „W1“-Chip eingehen. Dank dem W1-Chip wird eine Bluetooth-Verbindung zwischen den Airpods und dem iPhone innert einer Sekunde erstellt. Nebenbei erkennt der Chip meine Stimme noch besser und filtert Nebengeräusche perfekt heraus. Somit ermöglicht es eine Kommunikation mit „Siri“ noch besser. Aber zurück zu den Airpods. Zu Beginn konnte ich bei den Einstellungen noch definieren, welche Funktionen auf welcher Seite der Hörer abgerufen werden können. Mit zweimal Antippen ist es in meinem Fall nun möglich auf der rechten Seite „Stop & Wiedergabe“- und auf der linken Seite „nächstes Musikstück“ anzuwählen. Die Airpods werden in einem super kleinen Ladecase ausgeliefert, welches ebenfalls mit einer Batterie ausgestattet ist. Dies ermöglicht es, die Airpods 24h mit zusätzlicher Power auszustatten. Die Batterielaufzeit der Airpods liegt bei 5 Stunden und mit einem „Quickcharge“ von 15 Minuten können 3 Stunden Batterielaufzeit herausgeholt werden. Das Ladecase kann über den Lightning-Anschluss oder über eine induktive Ladefläche aufgeladen werden.

Ein Klangbild, das sich hören lassen kann.

Kommen wir zum Hörtest: Die Airpods bestechen durch ein konstantes Klangbild. Keine zu dominierende Bässe oder überschlagende Hochtöner. Wer will, passt das Klangbild in der Equalizereinstellung beim iPhone an – ich habe diese ausgeschaltet. So ist er mit anderen „TrueWireless“ Hörer besser vergleichbar. Dann fehlt ihm ein gewisses Grundvolumen – es ist ok, aber es würde, wie beispielsweise beim Sony WF1000XB noch etwas besser gehen.

Meine Test-Songliste:

– Nina Simone/ Silk & Soul 1967
– Zucchero / Wanted 2017
– WyntonMarsalis / Here we go again – Celebrating the Genius of Ray Charles 2011
– TheWaterboys / Modern Blues 2015
– Tower ofPower / Soul Vaccination 1999
– SébastienTellier / Politics 2004
– PeterGabriel / Hit 2003

 

Fazit:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich gut bei den Airpods. Musik aus Hörern welche man in den Ohren nicht spürt. Ein grundsolides Klangbild, nicht zu dominant aber auch nicht zu schwach – eben grundsolide. Lange Batterielaufzeit, Tastensteuerung und Sprachsteuerung mit „Siri“. Mono-und Stereohören möglich. Es entstanden auch keine Unterbrüche während des Hörens, wie das bei anderen Modellen der Fall war. Ein guter Kaufentscheid für jeden, der auf kabelloses Musikhören setzen, einen In-Ear-Hörer für alle Lebenslagen haben möchte und nicht mehrere Kopfhörer kaufen will (auch gut für den Workout im Gym) und ein iPhone sein Eigen nennt.

Kommentare

Anzahl Kommentare: 2

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  1. Gandeath

  2. Gandeath

    Sorry, irgendwie boggt die Antwort und darum erschien nichts! Diese Kopfhörer sind nicht ergonom mit meinem Ohr, leider, daher zu teuer!