Der Denker greift ein [Version allemande]

Christine Nöstlinger

Livres pour enfants et adolescents en allemand

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Numéro d'article: 9783423701648

In der Klasse 3D wird geklaut! Die Schüler sind in heller Aufregung. Als Lilibeth und "Pik Ass" untereinander Vermutungen anstellen, winkt "der ...

In der Klasse 3D wird geklaut! Die Schüler sind in heller Aufregung. Als Lilibeth und "Pik Ass" untereinander Vermutungen anstellen, winkt "der Denker" ab. Er will der Sache systematisch auf die Spur kommen. Doch als in der Bank des "Sirs", seines Freundes, die vermisste goldene Uhr gefunden wird, muss sich der Denker beeilen. Sir soll ein Dieb sein? Niemals, meinen auch Lilibeth und Pik Ass. Doch um Sirs Unschuld beweisen zu können müssen sie den wahren Dieb finden - und das ist natürlich hauptsächlich die Aufgabe des Denkers.

Informations techniques

Propriétés [Livres]

Titre Der Denker greift ein
Édition 19. A.
Recommandation âge 7
Auteur Christine Nöstlinger
EAN 9783423701648
ISBN 978-3-423-70164-8
Format Taschenbuch (kartoniert)
Editeur DTV
Nombre de pages 192
Poids 189
Parution (an) 2015
Pays DE
Texte de l'auteur

Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. Aufgewachsen im Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt, studierte sie nach der Matura Gebrauchsgrafik an der Akademie für Angewandte Kunst. Sie heiratete und bekam zwei Töchter. Nöstlinger schrieb zunächst für Tageszeitungen, Magazine und den ORF. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch ›Die feuerrote Friederike‹, das sie auch selbst illustrierte. Seitdem ist ihre Produktivität ungebrochen: Jedes Jahr erschienen Bilder-, Kinder- und Jugendbücher aus ihrer Feder in diversen Verlagen. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille. Mit ihren ersten beiden Büchern, ›Die feuerrote Friederike‹ (dtv junior 7133) und ›Wir pfeifen auf den Gurkenkönig‹, läutete sie gewissermaßen eine neue Zeit in der Kinderliteratur ein. Beide Bücher stehen im Kontext der antiautoritären Bewegung nach 1968. In ihren folgenden Bänden führte Christine Nöstlinger konsequent das Durchbrechen sprachlicher und thematischer Tabus fort. Ihre Erzählungen sind von diesem neuen Stil geprägt und zeichnen sich durch eine Sprache aus, die nah an der jeweiligen Zielgruppe ist. Thematisch verarbeitet sie Alltagsgeschehen. Immer wieder tauchen aber auch das Aufbegehren gegenüber jeglicher Art von Autorität auf, das ungenierte Ansprechen von Sexualität und anderen Tabuthemen. Christine Nöstlinger hat einmal zum Selbstverständnis ihres Schreibens gesagt: »Ich habe gewisse Vermutungen darüber, was Kinder lesen wollen, und gewisse Vermutungen, was Kinder lesen sollten. Und dann habe ich noch das dringende Bedürfnis, mir gewisse Dinge von der Seele zu schreiben. Und die feste Überzeugung, dass Kinder beim Lesen gern lachen, die habe ich auch. Aus diesen vier Komponenten mische ich üblicherweise meine Bücher zusammen ...«



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