Shanghai Dinner [Version allemande]

Nury Vittachi

Livres de fiction en allemand

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Numéro d'article: 9783293204317

Vor genau einer Woche hat C. F. Wong eine Zweigstelle in Shanghai eröffnet. In der Hauptstadt des Turbokapitalismus will er mit ...

Vor genau einer Woche hat C. F. Wong eine Zweigstelle in Shanghai eröffnet. In der Hauptstadt des Turbokapitalismus will er mit Fengshui-Beratungen leichtes Geld verdienen und die schönen Dinge des Lebens genießen. Mit von der Partie sind seine junge Assistentin Joyce und die chaotische Sekretärin Winnie Lim.
Leider hat C. F. Wong aber nicht bedacht, dass die verrückte Riesenmetropole ihr eigenes Karma besitzt ... Einer zerstörerischen Abrissbirne können die drei gerade noch entkommen. Doch dann bleiben sie im größten Verkehrsstau stecken, den Shanghai je erlebt hat: Der amerikanische Präsident wird erwartet, vegane Terroristen sind in der Stadt und mitten im Zentrum treibt sich ein weißer Elefant herum.
C. F. Wong hat keine Wahl: Er muss die Welt und Shanghai retten.

Informations techniques

Propriétés [Livres]

Titre Shanghai Dinner
Sous-titre Der Fengshui-Detektiv rettet die Welt
Traducteur Ursula Ballin
Auteur Nury Vittachi
EAN 9783293204317
ISBN 978-3-293-20431-7
Format Taschenbuch (kartoniert)
Editeur Unionsverlag
Nombre de pages 318
Poids 314
Date du publication 20080723
Parution (an) 2008
Pays DE
Texte de l'auteur

Nury Vittachi wurde 1958 in Sri Lanka geboren. Andere Quellen sagen 1959 - aber diese Widersprüchlichkeit ist nur ein weiterer Farbspritzer auf einem unwahrscheinlich bunten Lebensbild. Sein indischer Großvater stand angeblich neben Mahatma Gandhi, als dieser ermordet wurde; sein Vater, der ebenfalls Journalist war, musste als Regimekritiker unter Todesdrohungen aus Ceylon fliehen und strandete mit seiner Familie völlig mittellos in Singapur. Die Schulbildung erhielt Nury Vittachi schließlich in England, und sein journalistisches Handwerk lernte er bei den berühmt-berüchtigten tabloids in der Londoner Fleet Street. 1986 landete er auf der Hochzeitsreise mit seiner anglo-irischen Frau Mary in Hongkong und die beiden beschlossen, dort zu bleiben. Vittachi fand einen Job bei der South China Morning Post, und schon bald war seine Kolumne über den Alltag in Hongkong, »Lai See«, die bei den Lesern beliebteste Kolumne. Inzwischen hat er auch eine Reihe satirischer Bücher und Kinderbücher veröffentlicht. CNN nennt ihn den »beat reporter of the offbeat«, für die BBC ist er »Hongkongs witzigster Kommentator«. Nachdem die Kronkolonie 1997 an China übergegangen war, ging der South China Morning Post Nury Vittachis Spott über Tung Chee-hwa, den neuen Regierungschef Hongkongs, zu weit. Er erhielt Schreibverbot und wurde, wie er selbst sagt, »zum bestbezahlten Arbeitslosen Hongkongs«. Das war die Geburtsstunde der Abenteuer von Fengshui-Meister C. F. Wong und Joyce McQuinnie. Die Frage, ob C. F. Wong sein Alter Ego sei, amüsiert Vittachi: »Ich war immer der Ansicht, er sei überhaupt nicht wie ich, bis eines Tages jemand mit einem Trickfilmprojekt zu mir kam. Er hatte einen kleinen, dicken Chinesen in westlichen Kleidern gezeichnet, der wie jemand aus Chinatown aussah. Ich sagte, nein, nein, nein, er ist klein und dürr, hat eine Glatze und trägt seltsame asiatische Kleider. Erst a



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