Ferdinand Hodler und Cuno Amiet

Eva Hausdorf, Franz Müller

Deutschsprachige Geisteswissenschaften-, Kunst- und Musikbücher

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Artikelnummer: 9783777444017

Im Zentrum stehen die Jahre nach 1893, in denen sich die beiden Künstler persönlich oder über die Kenntnis ihrer Werke begegneten. Auch nach ...

Im Zentrum stehen die Jahre nach 1893, in denen sich die beiden Künstler persönlich oder über die Kenntnis ihrer Werke begegneten. Auch nach Hodlers Tod 1918 ließ Amiet die von Streit und Versöhnung gekennzeichnete Beziehung nicht los, wie seine hier im Kontext gezeigten posthumen Hommagen an Hodler belegen. Hodler war von Amiets starkfarbiger Palette und seiner lockeren Malweise fasziniert. Der jüngere Amiet bewunderte an Hodlers Werken Symmetrie, Ornament und Linearität. In Amiets Gemälden wie Der gelbe Hügel von 1903 zeigte sich aber bereits ein über Hodler hinausweisendes Potential. Die Maler der »Brücke« erkannten dies und nahmen Amiet in ihre Künstler??gemeinschaft auf. Die Ausstellung wurde konzipiert vom Bucerius Kunst Forum und dem Kunstmuseum Solothurn, das über die bedeutendste Sammlung von Gemälden Amiets verfügt. Die wichtigsten Schweizer Museen und zahlreiche private Sammler sind mit Leihgaben vertreten.

Technische Informationen

Eigenschaften [Bücher]

Titel Ferdinand Hodler und Cuno Amiet
Untertitel Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne
Auflage 1. Auflage 09.2011
Autor Eva Hausdorf
EAN 9783777444017
ISBN 978-3-7774-4401-7
Format Fester Einband
Herausgeber Hirmer
Anzahl Seiten 197
Gewicht 1230
Veröffentlichungsdatum 20110901
Veröffentlichung (Jahr) 2011


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