Der Kalte Krieg

Thomas Freiberger

Deutschsprachige Geisteswissenschaften-, Kunst- und Musikbücher

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Artikelnummer: 9783534216314

Der »Kalte Krieg« dominierte über vier Jahrzehnte auf einzigartige Weise die Weltpolitik. Dieser zutiefst ideologische Konflikt zwischen dem ...

Der »Kalte Krieg« dominierte über vier Jahrzehnte auf einzigartige Weise die Weltpolitik. Dieser zutiefst ideologische Konflikt zwischen dem »freiheitlichen Westen« und dem »kommunistischen Ostblock« war nicht weniger als ein globaler Kampf »um die Seele der Menschheit« (George Bush sen.). Ausgelöst durch gegensätzliche Ordnungsvorstellungen für Mitteleuropa nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, gerieten die USA und die UdSSR in einen erbitterten weltpolitischen Wettstreit, der nicht nur die Außenpolitik, sondern auch die betroffenen Gesellschaften, Wirtschaftssysteme und politischen Institutionen erfasste. Die Instabilität der Dritten Welt und die unkontrollierte Verbreitung von Massenvernichtungswaffen sind noch heute spürbare Folgen dieses Konflikts. Thomas Freiberger schildert klar und anschaulich die Grundbedingungen des Ost-West-Konflikts und findet dabei die Balance zwischen chronologisch orientierter Erzählung und analytisch-systematischer Durchdringung des Stoffes.

Technische Informationen

Eigenschaften [Bücher]

Titel Der Kalte Krieg
Auflage 04.2014
Autor Thomas Freiberger
EAN 9783534216314
ISBN 978-3-534-21631-4
Format Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber Wissenschaftl.Buchgesell.
Anzahl Seiten 144
Veröffentlichung (Jahr) 2016
Land DE
Autorentext

Horst Junginger studierte Religionswissenschaft, Geschichte und Arabistik/ Islamwissenschaften. Dissertation (magna cum laude) 1997, seitdem zahlreiche Lehraufträge (Tübingen, Münster, Leipzig), Stipendiat des Jerusalemer International Center for the Study of Antisemitism, 2010 Humboldt Award der Reichsbank Stockholm, ab Sommer 2010 Research Fellow der Universität Uppsala. Michael Mann, geb. 1959, Studium der Geschichte Südasiens, Germanistik und Indologie an der Universität Heidelberg, seit 2010 Professor für Kultur und Gesellschaft Südasiens an der Humboldt-Universität zu Berlin. Madeleine Herren ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg. Sie ist anerkannte Spezialistin für den Internationalismus und die Internationalisierung im 19. und 20. Jahrhundert. Andreas Reinke, geb. 1957, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Gunilla Budde, geb. 1960, ist Professorin für deutsche und europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhundert an der Universität Oldenburg. Siegfried Weichlein, geb, 1960, ist seit 2006 Professor für Europäische und Schweizerische Zeitgeschichte an der Universität Fribourg. Julia Angster, geb. 1968, studierte Neuere und Neuste Geschichte sowie Politikwissenschaft in Tübingen und Oxford. Nach Lehrstuhlvertretungen in Marburg, Berlin und Mannheim ist sie seit 2010 Professorin für Geschichte Großbritanniens und Nordamerika an der Universität Kassel. Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt und von 2008 bis 2014 deren Präsident. Reiner Marcowitz, geb. 1960, ist nach Lehrtätigkeit in Dresden seit 2007 Professor für deutsche Geschichte an der Universität Metz. Dieter Ziegler, geb. 1956, ist Professor für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Ruhruniversität Bochum. Winfrid Halder, geb. 1962, studierte Geschichte und Politikwissenschaft in München und Freiburg i. Br. Promotion 1992, Habilitation 1999, 1993-2003 Wissenschaftlicher Assistent/Oberassistent TU Dresden, 2003-2005 Professur-Vertretung Wirtschafts- und Sozialgeschichte TU Dresden, 2002-2006 Lehrbeauftragter Neuere und Neueste Geschichte HTWK Leipzig, seit 2006 Direktor Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf, seit 2008 Privatdozent Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Angelika Schaser, geb. 1956, ist Professorin für Neuere Geschichte in Hamburg. Jürgen Elvert ist Professor für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und für Didaktik der Geschichte an der Universität Köln und einer der besten deutschen Spezialisten zur Geschichte der europäischen Integration. Stefan Rinke, geb. 1965, lehrt seit 2005 als Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Er gilt als ausgewiesener Kenner der Geschichte des amerikanischen Kontinents. Gideon Botsch, Dr. phil., geb. 1970, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam im Forschungsschwerpunkt Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung; langjährige Tätigkeit in der historisch-politischen Bildungsarbeit und Gedenkstättenpädagogik; Forschungsinteressen und Veröffentlichungen: Die extreme Rechte in Geschichte und Gegenwart; Rassismus und Antisemitismus; Jüdische Sozialgeschichte; Nationalsozialistische Herrschaft. Hans-Werner Niemann, geb. 1950 ist Professor für europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert an der Universität Osnabrück. Franz Mauelshagen studierte Geschichte, Philosophie, Germanistik und Rechtswissenschaft in Bonn und promovierte 2000 in Zürich. Dort lehrt er Neuere Geschichte. Wolfgang Kruse, geb. 1957, ist Apl. Professor an der Fern-Universität Hagen. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt, einschlägig v.a. zur Französischen Revolution, zum modernen Militarismus und zum Ersten Weltkrieg.



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