Alois Schmitt

Deutschsprachige Sachbücher

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Artikelnummer: 9783842358492

Georg Alois Schmitt wurde am 2. Februar 1827 in Hannover geboren. Er war der Sohn des Komponisten und Musikpädagogen Aloys Schmitt. Zuerst lernte ...

Georg Alois Schmitt wurde am 2. Februar 1827 in Hannover geboren. Er war der Sohn des Komponisten und Musikpädagogen Aloys Schmitt. Zuerst lernte Schmitt das Klavierspiel bei seinem Vater, danach wurde er in Offenbach von Johann Georg Vollweiler in Musiktheorie unterrichtet. Nach ausgedehnten Konzertreisen als Pianist wurde er 1857 Hofkapellmeister in Schwerin. Schmitt hatte in den 36 Jahren seines Engagements große Verdienste sowohl um das Theater als um die Pflege der Musik in Mecklenburg. Er schrieb die komische Oper in zwei Akten Trilbi (1845), Werke für Orchester, Kammermusik und Lieder. Am bekanntesten ist jedoch seine Arbeit an den Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. So vervollständigte er Mozarts unvollendete Messe C-Moll KV 427 und setzte die Fantasie f-Moll KV 608 (ursprünglich für mechanische Orgel) für Orgel und Streicher. Schmitt schuf ferner ein umfangreiches Werk aus Vokalkompositionen. Er heiratete 1873 in Schwerin die Sängerin Cornelia Czany.Nach seiner Pensionierung 1892 verbrachte er seine letzten Lebensjahre in Dresden, wo er 1896 einer der Gründer der Mozartgesellschaft und deren erster Vorsitzender wurde.

Technische Informationen

Eigenschaften [Bücher]

Titel Alois Schmitt
Untertitel Ein Leben für die Musik
Auflage 2. Auflage.
EAN 9783842358492
ISBN 978-3-8423-5849-2
Format Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber Books On Demand
Anzahl Seiten 92
Gewicht 145
Veröffentlichung (Jahr) 2011
Autorentext

Horst Zänger: Horst Zänger wurde am "weltgeschichtlichen 12. November" 1933, als sich über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung und ebenso viele auch der Schweriner bei der "Volksabstimmung" für Hitler und seine Partei entschieden, in Schwerin geboren. Unter dem neu etablierten Regime erfolgte seine Einschulung unter einem Zuckertütenbaum - noch mit deutschen Schriftzeichen und Schiefertafel - in der Elbe- und Porzellanstadt Meissen, da sein Vater hier zum Amtsgericht auf der Albrechtburg versetzt worden war. In der sächsischen Stadt musste er auch den Beginn des Krieges, die Einberufung des Vaters zum Militär und erste Ausbildungen als "Pimpf" auf den Meissner Elbhängen erleben. Unvergessen sind ihm bis heute die Bombennächte der angloamerikanischen Luftwaffe auf Dresden geblieben, insbesondere die der Nacht des 23. Februar 1945, da man bis ins 20 km entfernte Meissen Detonationen und den roten Feuerschein am Himmel sehr deutlich wahrnehmen konnte. Zum Kriegsende mit der Mutter und den Geschwistern ins Haus der Großeltern nach Schwerin zurückgekehrt, besuchte H.Z. das Goethe-Gymnasium am Pfaffenteich und begann 1949, im Jahr der Gründung der DDR, die Lehre als Telegraphenbauhandwerker. Nach drei Jahren Dienst bei der KVP wollte es das Glück, dass er 1957 nicht nur die Frau fürs Leben heiratete, er fand auch eine Anzeige in der Schweriner Zeitung: "Werkstattmechaniker gesucht - Landessender Schwerin". Damit erfüllte sich sein Wunsch, auf dem Gebiet der Rundfunktechnik tätig zu sein, und nach einem Studium an der Ingenieurschule in Mittweida sowie dem Erreichen des Titels eines Diplomingenieurs der Informationstechnik an der Hochschule Wismar im Jahr 1975 erhielt er aus dem Funkhaus in Rostock im Jahr 1976 das Angebot, die Stelle des Technischen Leiters bei der bei vielen so beliebten "Ferienwelle" einzunehmen. Viele Jahre konnte er so Journalisten des Rundfunks bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen, ihnen neben technischer Hilfe manchmal sogar auch eigene Erfahrungen bei ihrer Arbeit als Reporter und Berichterstatter vermitteln. Da das Abfassen von Berichten und Protokollen zu einer der wichtigen Aufgaben eines Leiters gehörte, wurden vielleicht schon damals auch damit ein gewisser Grundstein für das spätere "schriftstellerische" Hobby gelegt. Und als hätte er es geahnt, sammelte er seit längerer Zeit Fakten und Zahlen des erst jungen, 1945 gegründeten Rundfunks in Mecklenburg und behütete diese sehr sorgfältig. "Als der Rundfunk in Mecklenburg nach der Wende nach 35 Jahren meiner Rundfunktätigkeit als Studiotechniker und Ingenieur auf meine Mitarbeit verzichtete, ging ich ab Januar 1992 in den vorzeitigen Ruhestand und 1993 zurück in meine Heimatstadt Schwerin", so der heutige Autor. Nun begann er mit der Erarbeitung des Manuskriptes zu seiner ersten Veröffentlichung "Geschichten aus 50 Jahren Rundfunk". Das Buch erschien 1995. Nachdem er Mut gefasst und bereits so einige bei Recherchen gesammelten interessante Fakten ausgewertet hatte, brachte er bereits ein Jahr später das zweite Buch "Das Post- und Nachrichtenwesen in Mecklenburg-Schwerin" in die Buchläden. Dabei kamen ihm bei der Erarbeitung auch seine zwischenzeitliche Tätigkeit als Betriebsingenieur (1971 - 1975) beim Schweriner Fernmeldeamt und damit der Kontakt zu zahlreiche Postlern des Nachrichtenwesens zu Gute. Neben vielen Beiträgen nicht nur für Schweriner Zeitungen, für verschiedene Periodika, dazu zählt auch die Zeitschrift "Mecklenburg", liefert H.Z. auch Beiträge für andere Autoren und Verlage. Manchmal konnten wir ihn auch bei einer seiner Buchvorstellungen antreffen. Seit 1999 hat H.Z. nun in seiner Reihe "Schweriner Lesehefte" verschiedene Publikationen im Selbstverlag herausgebracht.



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