Karl Popper und die Medizin

Deutschsprachige Geisteswissenschaften-, Kunst- und Musikbücher

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Artikelnummer: 9783708900209

Das Verhältnis von Karl R. Poppers Philosophie zur Medizin, speziell zu Krankheitslehre, Medizinethik und Neurophilosophie, wird in diesem Band ...

Das Verhältnis von Karl R. Poppers Philosophie zur Medizin, speziell zu Krankheitslehre, Medizinethik und Neurophilosophie, wird in diesem Band anhand einiger Berührungspunkte dargestellt. Einleitend geben die Autoren einen Überblick über Poppers Philosophie und erinnern an seine Ehrenmitgliedschaft in der Wiener Gesellschaft der Ärzte. Der Hauptteil des Bandes beschäftigt sich mit der Definition von Krankheitsbegriffen und stellt die These auf, dass diese Begriffe Popper'schen Hypothesen wie auch Kuhn'schen Paradigmen entsprechen. Abschließend wird Poppers medizinische Ethik sowie seine Neurophilosophie erläutert. Diese Bezüge wurden so bisher noch nirgends aufgegriffen und sind ohne Zweifel sowohl für MedizinerInnen und BiologInnen als auch für PhilosophInnen und WissenschaftstheoretikerInnen von Interesse.

Technische Informationen

Eigenschaften [Bücher]

Titel Karl Popper und die Medizin
Auflage 1. Aufl. 12.2006
EAN 9783708900209
ISBN 978-3-7089-0020-9
Format Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber facultas.wuv Universitäts
Anzahl Seiten 196
Gewicht 295
Veröffentlichungsdatum 20061201
Veröffentlichung (Jahr) 2016
Land AT
Autorentext

Franz M. Wuketits, Gerhard Budin und Erhard Öeser lehren am Institut für Wissenschaftstheorie der Universität Wien. Walter Feigl lehrte an der Wiener Medizinischen Fakultät.



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